Militärische Sonnenbrillen

Wieso Geld für eine "namhafte" Sonnenbrille ausgeben, wenn es doch auch das 10-Euro-Modell an der Kasse im Supermarkt tun würde? Diese Frage beantwortet sich spätestens dann von selbst, wenn man eine dieser Brillen aufsetzt und sie mit ihren billigen Verwandten vergleicht. Die Modelle, die wir euch hier anbieten, stechen mit gewissen Merkmalen hervor, die sie klassischen Modesonnenbrillen deutlich überlegen machen. 

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Einerseits bieten sie ausnahmslos die höchstmögliche Schutzstufe gegen schädliche UV-A und UV-B Strahlen. Und andererseits sorgt die hochwertige, optische Vergütung der Linsen für ein extrem klares und verzerrungsfreies Sichtfeld, egal in welchem Winkel. Hier enden jedoch die Gemeinsamkeiten unserer angebotenen Marken.

Oakley aus den USA ist seit drei Jahrzehnten einer der weltweit führenden Hersteller von Sportbrillen und hat mit den speziellen SI (Standard Issue) Modellen auch schon vor langer Zeit Einzug bei militärischen und polizeilichen Einheiten gehalten. Diese unterscheiden sich von ihren zivilen Geschwistern nicht nur durch ihre mattschwarze Optik und die rutschfesten O-Matter Elemente, sondern vor allem durch die extrem widerstandsfähigen Plutonite-Linsen, die allesamt als Schutzgläser zertifiziert sind und höchsten Anforderungen genügen. Markante Designs wie die Half Jacket, die GasCan und die Straight Jacket sind längst Klassiker und befinden sich schon in der zweiten oder dritten Generation.

Wesentlich neuer auf dem Markt, aber nicht weniger innovativ ist Gloryfy aus Oberösterreich. Dieser heimische Hersteller hat sich in Windeseile einen Namen für nahezu unzerstörbare Sonnenbrillen gemacht. Das spezielle g-flex Material ist extrem flexibel und kehrt immer wieder in seinen Ausgangszustand zurück. Insbesondere für Leute, die sich gerne mal auf ihre Brillen setzen oder sogar darauf treten, aber auch einfach für Sportler und Outdoor-Enthusiasten sind Modelle wie die G3 oder die G12 auf jeden Fall einen Blick wert.