Protektoren

Eine moderne (militärische) Einsatzausrüstung beinhaltet neben Rucksäcken, Schuhen, Uniformen, usw. in der Regel auch Helme und die eine oder andere Art von ballistischer Schutzbekleidung. Diese dienen natürlich dazu, den Körper vor lebensbedrohlichen Verletzungen durch Schüsse, Splitter, Schrapnelle oder gar Explosionen zu schützen.

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Was im Kampfeinsatz vital und absolut unverzichtbar ist, nützt dem Soldaten allerdings im militärischen Alltag und auf Übungen häufig recht wenig. Vor allem die Knie und Ellenbogen werden regelmäßig in Mitleidenschaft gezogen, sei es durch unterschiedliche Bewegungsarten in schwerem Gelände oder häufiges Abknien und Anstoßen im Häuserkampf.

Um hier unnötigen Schmerzen oder gar Verletzungen vorzubeugen, bieten wir euch unterschiedliche Arten von Protektoren an. Einerseits gibt es einfache Polsterungen, die in den Kniebereich vieler taktischer Hosen eingeschoben werden können, wie z.B. die Low Profile Pad Inserts von Helikon oder die Knee Pads von Fjällräven.

Andererseits gibt es Hartschalenprotektoren wie die einsatzerprobten V2 Knieschützer von Blackhawk oder die XPD Knieschützer von Invader Gear, die mit elastischen und verstellbaren Gurten über der Hose getragen werden. Sie sind in der Regel zur Stoßdämpfung stark gepolstert und an der Außenseite mit einem robusten Kunststoff-Schild versehen, der den Träger vor harten oder spitzen Gegenständen schützt.

Welche Variante besser geeignet ist, muss letztlich jeder für sich selbst entscheiden, entweder leicht und viel Beweglichkeit bietend, oder etwas schwerer und dafür besser geschützt.